Kibaz Adventskalender

Digitaler Adventskalender speziell für Familien mit Kindern

Hinter jedem Online-Türchen steckt eine Mitmachüberraschung.

Spielanleitungen und Bewegungsimpulse hinter jedem Türchen – unterstützt von der AOK  

Erst anklicken, dann ohne viel Aufwand gemeinsam spielen, bewegen und vielleicht gewinnen: Die Sportjugend NRW schaltet ab dem 1. Dezember erstmalig den digitalen „Adventskalender mit Kibaz und Jolinchen“ unter http://go.sportjugend.nrw/adventskalender frei, der sich vorrangig an Familien mit Kindern im Kindergartenalter richtet. Mit Blick auf die noch länger andauernden Einschränkungen für den organisierten Sport passt das Mitmach-Angebot auch bestens in die laufende Landessportbund-Kampagne #trotzdemSPORT. Die offiziellen Gesundheitspartner AOK Rheinland/Hamburg und AOK NORDWEST begleiten den Adventskalender mit ihrem Maskottchen Jolinchen. Durch den Begriff „Kibaz“ wird das seit 2014 erfolgreich etablierte Kinderbewegungsabzeichen NRW abgekürzt.

Hinter jedem Online-Türchen finden sich einfach umzusetzende Spielanleitungen oder kleine Bewegungsimpulse von der sicheren Indoor-Schlittenfahrt bis zum fröhlichen Turmbau. Auch mehrere Sportfachverbände wie Radsport, Basketball oder Tischtennis sorgen für willkommene Abwechslung. So überzeugt der Kalender durch eine bunte Mischung aus Action, Entspannung sowie kreativen Inhalten wie Backen, Malen, Bauen und Basteln. Drei Mitmachüberraschungen, z.B. ein Hörrätsel in Kombination mit einem Gewinnspiel, wurden ebenfalls versteckt. Alle Spiele sind zu zweit sowie als größere Familie, zu Hause oder draußen spielbar. 

 „Wir haben uns besonders in diesem ungewöhnlichen Jahr das Ziel gesetzt, möglichst viele Familien in NRW zu Hause mit Kibaz und Jolinchen zu bewegen. Unser Adventskalender wird sicherlich dazu beitragen, große und kleine Menschen spielerisch und mit Schwung durch die Vorweihnachtszeit zu begleiten“, betont Angela Buchwald, LSB-Referentin Kinder- und Jugendsportentwicklung.

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen